Leadership Intelligence® – Lösungswege für Ihren Erfolg

Erfolgsprinzipien

Ursachen statt Ergebnisse managen

Um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen, muss an deren Ursachen gearbeitet werden. Das Ergebnis selbst ist oft nicht direkt beeinflussbar.
Jedem ist klar, dass man Rückenschmerzen nicht direkt beseitigen kann. Eine neue Matratze zu kaufen, um Rückenschmerzen vorzubeugen, ist dagegen einfach möglich. Ebenso ist es undenkbar, direkt den Umsatz zu steigern. Hier muss eine Vielzahl bestimmter Zustände eintreten, damit am Ende der geplante Umsatz erreicht wird.

Strategie wird immer im Tagesgeschäft umgesetzt

Welche Strategie auch geplant wird, welche Veränderung auch eingeleitet wird: sie wird erst wirksam, wenn sie im Tagesgeschäft ankommt. Dazu muss der gewünschte Zielzustand bis auf die Aufgabenbeschreibungen aller beteiligten Kollegen heruntergebrochen und von diesen im Alltag gelebt werden.

Routinen entwickeln durch regelmäßiges Feedback

Regelmäßiges Feedback, ob ein sinnvoller neuer Ziel- oder Servicezustand angewendet und gelebt werden kann, ist eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit, um neue Gewohnheiten zu verinnerlichen. Kann der Zustand nicht gelebt werden, ist es entscheidend, dass die Person sich überlegt, was sie dazu beitragen kann, den Zustand ins Leben zu bringen. Durch diese lösungsorientierte Auseinandersetzung entsteht ein Lern- und Verinnerlichungsprozess.

Lösungsweg

Vorbereitungsphase

Kernthema definieren

Gemeinsam mit dem Initiator definieren wir das Kernthema. Dabei wird insbesondere die Frage beantwortet: „Was ist der gewünschte Zielzustand bzw. wovon will ich mehr haben?“
Wenn das Thema klar ist, wird eine Pilotgruppe ausgewählt, die den Weg der Veränderung vorangehen und erkunden soll. Je nach Thema kann dies eine homogene Gruppe sein (z.B. ein Bereich innerhalb der Organisation) oder eine heterogene Gruppe als Querschnitt der gesamten Organisation.

Pilotphase

Erfolgsfaktoren herausarbeiten

Zum Kernthema sammeln wir mit der Pilotgruppe Erfolgsgeschichten aus der Praxis. Aus all diesen Geschichten und Anekdoten arbeiten wir den lehrreichen Kern – die Erfolgsfaktoren – heraus und leiten Empfehlungen für die Zukunft ab.

Projektvision entwickeln

Mit der Pilotgruppe entwickeln wir eine Projektvision zum Kernthema. „Was wäre möglich, wenn wir mehr davon hätten? Wie würden wir dann leben, arbeiten, lernen, etc.? Was wären wir dann für eine Organisation?“ Durch das Beantworten dieser Fragen entstehen so genannte „Visionsereignisse“ – klare Vorstellungen, was sein könnte.

Zielzustände entwickeln

Die Visionsereignisse entwickeln wir mit der Pilotgruppe weiter zu konkreten Zielzuständen.

Umsetzung mit Vision.iC

Sammeln

Wir sammeln mit der Pilotgruppe die vorhandenen Informationen für den angestrebten Zielzustand. Bei Bedarf stehen wir mit umfangreichen Contentmodellen zur Seite oder erarbeiten gemeinsam die relevanten Inhalte, um fehlende Informationen zu ergänzen.

Strukturieren

Die gesammelten Informationen strukturieren wir so, dass diese anschlussfähig werden, um in das große vernetzte Ganze einfach eingepasst werden zu können.

Erfassen

Die strukturierten Führungsinformationen erfassen wir in Vision.iC und vernetzen sie nach logischen Zusammenhängen.

Schulen

Die Pilotgruppe erhält eine Schulung für das Feedback mit Vision.iC.

Anwenden

Die Mitglieder der Pilotgruppe geben in den folgenden Wochen und Monaten Feedback zu den geplanten Inhalten in Vision.iC und dokumentieren so den Fortschritt. Gemeinsam besprechen wir die Feedbacks und leiten gegebenenfalls Maßnahmen ein, um die geplanten Ziele noch besser zu erreichen.

Roll-out-Phase

Roll-out planen

Mit der Pilotgruppe besprechen wir deren Erfahrungen in der Pilotphase. Wir planen die notwendigen Ressourcen und die Vorgehensweise für den Transfer der Ergebnisse in die Organisation.

Roll-out umsetzen

Die Teilnehmer der Pilotgruppe übernehmen eine aktive Rolle als Botschafter beim Roll-out.