• LEADERSHIP SUITE

    Entscheidungen fundiert treffen

    Neues Denken etablieren – kollektive Intelligenz nutzen

Führung neu denken

Ein Einzelner kann weder die Lösung von heute und morgen denken, noch die vielen Hindernisse auf dem Weg zu den strategischen Zielen erkennen und beseitigen. Dafür braucht es kollektive, miteinander vernetzte Intelligenz. 

Eine Führungskultur, die eigenverantwortliches Denken und Handeln fördert, hilft jedem Einzelnen sein Potenzial bewusst wahrzunehmen, zu entwickeln und für strategische Entscheidungen zur Verfügung zu stellen.  

Das setzt voraus, Führung als Prozess zu verstehen, der auf Zielen und permanenter Kommunikation und Interaktion basiert. Ein Kommunikationsprozess, der erst mit den Möglichkeiten der Digitalisierung verlustfrei gelingen kann. Wer würde heute auf soziale Medien oder E-Mails verzichten wollen und zurück gehen zur alten “Flüster”-Post? 

Die strategischen Erfolgsgeschichten digitalisieren

Digitalisiertes Erfahrungswissen erzählt uns die Geschichten über die Ursachen unseres zukünftigen Erfolgs. Klassische Kennzahlen stellen dagegen immer nur die Erfolgswirkungen im Rückspiegel dar.  

Die beste Möglichkeit, fundierte Entscheidungen zu treffen, ist anhand von zielführenden Informationen. Entscheidungsrelevante Informationen sind Daten mit Zielkontext. Für strategische Entscheidungen liegen oft nur sehr wenige Daten mit Zielbezug digital vor.  

Die meisten entscheidungsrelevanten Informationen sind nur in den “Köpfen” und als “Bauchgefühle” der Entscheider verfügbar. Dadurch entstehen bei der Kommunikation enorme Informationsverluste. 

Werden Erfahrungswissen und intuitive Intelligenz ergänzend zu Kennzahlen als digitalisierte Daten mit den strategischen Zielen verknüpft, dann entstehen aussagekräftige Entscheidungsgrundlagen ohne Informationsverlust. 

Digitalisierte Daten

Kennzahlen 
Erfahrungswissen 
Intuition 

Zielkontext

Strategische Ziele verknüpft bis zum Beitrag des Einzelnen 

Entscheidungsgrundlage

Fakten und weiche Faktoren 

“Weiche Faktoren” zu “fundierten entscheidungsrelevanten Fakten” machen

In der Praxis kann sich dies folgendermaßen auswirken: Während die Kennzahl nüchtern mitteilt, dass wir 34.000 Euro ausgegeben haben, verstehen wir mit etwas Erfahrungswissen, warum wir bereits 30 Prozent mehr ausgegeben haben als geplant.  
Wir erfahren frühzeitig, dass wir am Ende voraussichtlich 50 Prozent mehr ausgeben müssen als geplant. Wir erfahren zudem, dass wir nicht damit rechnen können, die angestrebten Projekteffekte zu erreichen, da kulturelle Faktoren und in der Planungsphase nicht erkennbare strukturelle Limitierungen dies verhindern. Diese Erkenntnisse gewinnen wir nun aber nicht erst, nachdem das Projekt beendet ist, sondern bereits in der Analyse- und Konzeptphase. 

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